Die Welt mit Katzenaugen gesehen

   Die Sinne einer Katze sind viel besser als die eines Menschen. Die Katzen sind dafür bekannt das sie auch nach Sonnenuntergang (aber nicht wenn es ganz dunkel ist) sehr gut sehen können. Als weiteren Vorteil kann man auch den überdurchschnittlichen Gehörsinn nennen. Dieser ermöglicht einer Katze die Geräusche ihrer Umgebung mit Frequenzen bis 65 kHz zu hören. Der Geruchssinn und der Geschmackssinn ist für eine Katze weniger wichtig. Die Katzen haben sehr gute Augen. Die Augenstruktur ermöglicht der Katze sowohl am Tageslicht wie auch nach Sonnenuntergang gut zu sehen. Die Sehekraft von Katzen ist um 50% besser als die eines Menschen. Es stimmt aber nicht dass die Katze bei völliger Dunkelheit sehen kann. Um zu sehen ist eine - wenn auch schwache - Lichtquelle nötig (Sterne, Mond). Die Katze hat einen sehr breiten Blickwinkel – 285º (ein Mensch hat 180º und ein Hund 83º), dadurch kann sie auch Gegenstände sehen die sich links oder rechts und auch über ihren Ohren befinden. Bis vor kurzem vermutete man das Katzen nur in Grautönen sehen können. Nach langjährigen Forschungen haben Wissenschaftler festgestellt das Katzen auch Farbentöne erkennen können wenn auch nicht so stark wie beim Menschen.

    Die Katze „sieht” auch durch die Vibrissen – sie helfen bei der Orientierung in ihre Umgebung. Der Gehörsinn ist bei Katzen perfekt entwickelt. Die Ohren einer Katze sind in der Lage den Ruf des Besitzer aus einer Entfernung von 300 Meter zu hören. Die Katze nimmt Töne mit Frequentz bis zu 65 kHz, ein Mensch dagegen – nur bis zu einer Frequenz von 20 kHz. Jedes Ohr kann sich unabhängig von dem anderen bewegen. Ein Katzenohr ist muskulös - hat sogar 30 Muskeln. Die Katze ist in der Lage ein einziges Geräusch aus dem Umgebungslärm zu filtern. Mithilfe ihres Gehörsinn können Katzen z.B. ihre Beute lokalisieren. Der Geruchssinn spielt bei Katzen eine nicht so grosse Rolle wie das Sehvermögen oder der Gehörsinn. Der Geruchsinn dient einer Katze dazu um frisches Fressen von verdorbenem zu unterscheiden. Vor jede Mahlzeit untersucht die Katze ihr Fressen sorgfältig. Katzen erkundigen ebenfalls die Umgebung mithilfe des Geruchssinnes. Die Katzen besitzen so genannter Jacobson Organ – etwa 1 cm langes Röhrchen welches sich am Gaumen befindet und in der hinteren Mundhöhle endet. Mithilfe dieses Organes erkennen Katzen Gerüche anderer Tiere.

    Deshalb öffnen Katzen ihr Mäulchen wenn sie etwas beschnüffeln. Der Geschmackssinn ist bei den Katzen eng mit dem Geruchssinn verbunden. Geschmacksknospen einer Katze befinden sich auf der Zungenspitz und an den Zungenrändern. Aus diesem Grund reagieren Katzen kaum auf süßen Geschmack, salzigen Geschmack dagegen mögen sie gerne. Die sensorischen Sinne sind bei Katzen über den ganzen Körper verteilt. Die Schnurrharre (Vibrisse) von Katzen befinden sich auf den Vorderpfoten, am Kinn, auf den Backen und über den Augen. Mithilfe den Vibrissen können sich Katzen im Gelände gut zurechtfinden, insbesonders in der Dunkelheit. Der legendäre Gleichgewichtssinn verdanken Katzen der Struktur ihres Innenohr. Diese Eigenschaft ermöglicht Katzen ihre Flugbahn zu korrigieren noch während des Fluges, so dass Katzen immer wieder auf die Füße fallen. Wichtige Rolle bei Gleichgewichthaltung spielt der Schwanz einer Katze, der als Gegengewicht wirkt.

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